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Wilhelm Hausenstein KUNSTGESCHICHTE

Wenn ich heute heute so nachdanke, “was hat mir die berufliche Auseneinandersetzung mit “DESIGN” “ eigentlich so alles gebracht in meinem Leben, ist das Resümé darüber gar nicht so einfach. Angefangen hat das eigentlich alles mit einem Buch, was im Bücherschrank meiner Eltern Mitte der Fünfziger Jahre in einer unbedeutenden Ecke stand. “Wilhelm Hausenstein: KUNSTGESCHICHTE”. Manchmal wenn ich mit Grippe oder was ähnlichem als Kind wohlbehütet zu Hause im Bett lag, ging ich  zum Bücherschrank und vertiefte mich in Wilhelm Hausensteins KUNSTGESCHICHTE von den “Anfängen  bis zur Gegenwart. Die Gegenwart hörte mit einem Foto über die Architektur von ANDRE LURCAT Cité 
Seurat, Paris (1925) auf. 

Mein Vater wusste sehr wenig davon, von dem kastenartigem Architekturdesign, das im Buch abgebildet war. Aber, er hatte mal mit Leuten aus dem Bauhaus Dessau zu tun, als er als Flugzeugmotoren-konstrukteur bei Hugo Junkers in Dessau in den Dreißiger Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts arbeitete.  Nur, das für mich damals wesentlich interessantere, erzählte er mir damals Ende der Fünfziger Jahre nie. Das erzählte mir ein Klassenkamerad, der dabei war, wie mein Vater von “interessanten” Sachen aus Dessau von meinem Vater vermeldete. Es ging über Faschingsveranstaltungen, bei denen Frauen, die am Bauhaus Dessau tätig waren, nackig auf einem Tisch getanzt hätten oder um  Marcel Breuer mit seinem 
“Harem” Marta Erps-Breuer, Katt Both und Ruth Hollos-Consemüller. Insofern gab es später eine komische  Synapse in meinem Gehirn, wenn ich irgendwo über das Bauhaus in Weimar oder Dessau irgendetwas las, mein Kopp sehr seltsam stimuliert wurde. Von nackigen Frauen und Harem in Dessau habe ich nie wieder was gehört oder gelesen, wohl aber über die seltsamsten Problemkreise des Produkt-Designs!
Seit so 1957 interessiert mich Kunst und Design im Zusammenhang mit Architektur, Innenarchitektur, 
Produktdesign, Grafikdesign.  Wie bei Wilhelm Hausenstein für mich damals vorbildlich dargestellt: Henri Matisse “Interieur”, DERAIN “Der Tisch”, JAMES ENSOR “Masken”, EDVARD MUNCH “Selbstbildnis im 
Schlafrock” (“Grippe”); Pablo PICASSO “Die Gaukler”, ALBERT WEISGERBER “Bildnis eines Dichtesr”, ALFRED KUBIN “Der Lebensbaum”, KARL HOFER “Gewitter”, (lecker, ganz lecker!), OSKAR KOKOSCHKA “Towerbrigde”, ERICH HECKEL “Hafen in Ostende” (Was mich gedanklich ein viertel Jahrhundert im “OSTEN” beschäftigte “Wo ist Ostende?”. Das war  im Westen und ich ruhte nicht eher, bis  ich dort um 1994 in Ostende mal war! (K. war da da auch mit!) Egal, irgendwann Ende der Achtziger wurde ich selbständiger Produktdesigner. Ohne ordentliches Design-
Studium, nur mit miesen unperfektem Selbststudium. Gut, ab und an war ich in der Burg Giebichenstein-Bibliothek, in der Deutschen Bücherei  oder in ein paar mickrigen Vorlesungen. Es hagelte paar  Designauszeichnungen, weniger wegen meinen Fähigkeiten, sondern wegen dem Designvakuum in der DDR. Ich war Designmanager, (da muss man kein professioneller Designer sein…..im 
Warenzeichenverband EXPERTIC).Dann, 1990 Sommer habe ich mein Design-Handtuch geworfen. Habe was anderes gemacht. Meinen  Design-Staffettenstab hab ich weiter gegeben. Ich hatte jemand in der Familie mit dem Design Virus ein klein wenig verseucht. Er macht es weiter. Hat Burg Giebichenstein mit einem prima Diplom abgeschlossen und kurvt nun wie so viele im Multimediadesign herum. Mal mit dicken Aufträgen, mal mit sehr mageren. Die Tendenz geht zu mager!Ich denke manchmal, warum machen die Typen eigentlich nicht viel mehr clevere Produkte, die man sofort und real  anfassen und nutzen kann? Gut, Van Bo Le-Mentzel macht sowas mit (https://www.facebook.com/hartzIVmoebel) mit rohen Baumarkt-Holzlatten und definiert das als fast  alternativloses “hartzIVmoebel -DESIGN”.  Die Medien hüpfen auf sowas wie die Geier, tickern dicke Berichte drüber, aber  ”SAHNEDESIGN” ist das wohl weniger! Es ist eigentlich alles eine Design-Spaßbremse! Design ist heute Zuwendung zu neuen Formen, Funktionsmöglichkeiten, neuen Materialien, neuen Lösungen, neuer Effizienz, neuen Ressourcenschonungen.

Nur, wo findet man die Designgurus, die Seher, die Wegbereiter und  Designpropheten des Einundzwanzigsten  Jahrhunderts?


Die Autodesigner kann man derzeit unter Ulk verbuchen: Die Fahrraddesigner sind es derzeit:
http://www.ebike-news.de/serie-hybrid-antrieb-wird-marktreif-interview-mit-wegbereiter-andreas-fuchs/3219/a_unfolded_right
http://www.ebike-news.de/serie-hybrid-antrieb-wird-marktreif-interview-mit-wegbereiter-andreas-fuchs/3219

Wilhelm Hausenstein KUNSTGESCHICHTE

Wenn ich heute heute so nachdanke, “was hat mir die berufliche Auseneinandersetzung mit “DESIGN” “ eigentlich so alles gebracht in meinem Leben, ist das Resümé darüber gar nicht so einfach. Angefangen hat das eigentlich alles mit einem Buch, was im Bücherschrank meiner Eltern Mitte der Fünfziger Jahre in einer unbedeutenden Ecke stand. “Wilhelm Hausenstein: KUNSTGESCHICHTE”. Manchmal wenn ich mit Grippe oder was ähnlichem als Kind wohlbehütet zu Hause im Bett lag, ging ich  zum Bücherschrank und vertiefte mich in Wilhelm Hausensteins KUNSTGESCHICHTE von den “Anfängen  bis zur Gegenwart. Die Gegenwart hörte mit einem Foto über die Architektur von ANDRE LURCAT Cité 
Seurat, Paris (1925) auf. 
Mein Vater wusste sehr wenig davon, von dem kastenartigem Architekturdesign, das im Buch abgebildet war. Aber, er hatte mal mit Leuten aus dem Bauhaus Dessau zu tun, als er als Flugzeugmotoren-konstrukteur bei Hugo Junkers in Dessau in den Dreißiger Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts arbeitete.  Nur, das für mich damals wesentlich interessantere, erzählte er mir damals Ende der Fünfziger Jahre nie. Das erzählte mir ein Klassenkamerad, der dabei war, wie mein Vater von “interessanten” Sachen aus Dessau von meinem Vater vermeldete. Es ging über Faschingsveranstaltungen, bei denen Frauen, die am Bauhaus Dessau tätig waren, nackig auf einem Tisch getanzt hätten oder um  Marcel Breuer mit seinem 
“Harem” Marta Erps-Breuer, Katt Both und Ruth Hollos-Consemüller. Insofern gab es später eine komische  Synapse in meinem Gehirn, wenn ich irgendwo über das Bauhaus in Weimar oder Dessau irgendetwas las, mein Kopp sehr seltsam stimuliert wurde. Von nackigen Frauen und Harem in Dessau habe ich nie wieder was gehört oder gelesen, wohl aber über die seltsamsten Problemkreise des Produkt-Designs!
Seit so 1957 interessiert mich Kunst und Design im Zusammenhang mit Architektur, Innenarchitektur, 
Produktdesign, Grafikdesign.  Wie bei Wilhelm Hausenstein für mich damals vorbildlich dargestellt: Henri Matisse “Interieur”, DERAIN “Der Tisch”, JAMES ENSOR “Masken”, EDVARD MUNCH “Selbstbildnis im 
Schlafrock” (“Grippe”); Pablo PICASSO “Die Gaukler”, ALBERT WEISGERBER “Bildnis eines Dichtesr”, ALFRED KUBIN “Der Lebensbaum”, KARL HOFER “Gewitter”, (lecker, ganz lecker!), OSKAR KOKOSCHKA “Towerbrigde”, ERICH HECKEL “Hafen in Ostende” (Was mich gedanklich ein viertel Jahrhundert im “OSTEN” beschäftigte “Wo ist Ostende?”. Das war  im Westen und ich ruhte nicht eher, bis  ich dort um 1994 in Ostende mal war! (K. war da da auch mit!) Egal, irgendwann Ende der Achtziger wurde ich selbständiger Produktdesigner. Ohne ordentliches Design-
Studium, nur mit miesen unperfektem Selbststudium. Gut, ab und an war ich in der Burg Giebichenstein-Bibliothek, in der Deutschen Bücherei  oder in ein paar mickrigen Vorlesungen. Es hagelte paar  Designauszeichnungen, weniger wegen meinen Fähigkeiten, sondern wegen dem Designvakuum in der DDR. Ich war Designmanager, (da muss man kein professioneller Designer sein…..im 
Warenzeichenverband EXPERTIC).Dann, 1990 Sommer habe ich mein Design-Handtuch geworfen. Habe was anderes gemacht. Meinen  Design-Staffettenstab hab ich weiter gegeben. Ich hatte jemand in der Familie mit dem Design Virus ein klein wenig verseucht. Er macht es weiter. Hat Burg Giebichenstein mit einem prima Diplom abgeschlossen und kurvt nun wie so viele im Multimediadesign herum. Mal mit dicken Aufträgen, mal mit sehr mageren. Die Tendenz geht zu mager!Ich denke manchmal, warum machen die Typen eigentlich nicht viel mehr clevere Produkte, die man sofort und real  anfassen und nutzen kann? Gut, Van Bo Le-Mentzel macht sowas mit (https://www.facebook.com/hartzIVmoebel) mit rohen Baumarkt-Holzlatten und definiert das als fast  alternativloses “hartzIVmoebel -DESIGN”.  Die Medien hüpfen auf sowas wie die Geier, tickern dicke Berichte drüber, aber  ”SAHNEDESIGN” ist das wohl weniger! Es ist eigentlich alles eine Design-Spaßbremse! Design ist heute Zuwendung zu neuen Formen, Funktionsmöglichkeiten, neuen Materialien, neuen Lösungen, neuer Effizienz, neuen Ressourcenschonungen.
Nur, wo findet man die Designgurus, die Seher, die Wegbereiter und  Designpropheten des Einundzwanzigsten  Jahrhunderts?
Die Autodesigner kann man derzeit unter Ulk verbuchen: Die Fahrraddesigner sind es derzeit: